Als Les Wyles sich zum dritten – und, wie er sagt, letzten – Mal zur Ruhe setzte, hatte er eine große Flotte aus Brechern, Ladern, Bergbau-LKW und anderen Maschinen zu verkaufen.

Und bei der Entscheidung, wie seine Zuschlagstoffmaschinen am besten zu verkaufen waren, wusste Wyles genau, an wen er sich wenden sollte: An Ritchie Bros.

Wenn es ums Kaufen oder Verkaufen geht, warum nicht zu den Besten gehen?

Les Wyles

Les Wyles beschreibt sich selbst als Mensch, der gerne zupackt. Er stieg 1960 in die Zuschlagstoffbranche in British Columbia, Kanada, ein und kaufte 1974 seinen ersten Brecher. In den Folgejahren setzte er sich zwei Mal zur Ruhe, doch stets kaufte er weitere Maschinen und kehrte wieder ins Geschäft zurück.

So auch 2010, als er außerstande war, sich von der Arbeit fernzuhalten. Wyles kehrte aus dem Ruhestand zurück und gründete mit Belvedere Aggregates Ltd. ein auf individuelle Brecharbeiten, Minenvorbereitung und Transportstraßenwartung spezialisiertes Unternehmen. 2012 hatte der 78-Jährige erneut das Gefühl, es sei Zeit für den Ruhestand. Der nächste Schritt war der Verkauf von Maschinen im Wert von etwa 3 Millionen kanadischen Dollar, darunter Brecher, Lader und Bergbau-LKW.

Wyles wandte sich an seinen Ritchie Bros.-Auktionsexperten vor Ort – getreu dem Motto: „Wenn es ums Kaufen oder Verkaufen geht, warum nicht zu den Besten gehen?"

Wyles ist schon lange Käufer und Verkäufer bei Ritchie Bros. „Ich habe an zahlreichen Auktionen von Ritchie Bros. teilgenommen – in Kanada, den gesamten USA und auf den Philippinen. Ritchie Bros. sind Profis. Sie kümmern sich immer um ihre Kunden, und das weiß ich als Kunde zu schätzen", erklärt er. „Aber am wichtigsten ist es, dass wir für all unsere ‚Spielzeuge‘ den besten Preis bekommen. Wir wollen das Beste aus unseren Objekten herausholen – und das schafft man bei Ritchie Bros."

Les Wyles

Mit seinem Geschäftspartner Bruce Kitsch plante Les Wyles den Verkauf der Maschinenflotte des Unternehmens bei einer Ritchie Bros. -Auktion im Frühling 2013 in Edmonton. Mit einem fixen Termin begann die Bewerbung der kompletten Auflösung bereits Monate vor der Auktion. Fast 5700 Personen aus ganz Kanada, den USA und über 30 weiteren Ländern registrierten sich als Bieter auf der Auktion. „Ich bin glücklich mit dem Ergebnis", sagt Wyles. „Es steht außer Frage, dass sich das frühzeitige Marketing ausgezahlt hat."

Wyles beschreibt das Auktionsereignis als „wirklich erstklassig" – dank der Personen, mit denen er zusammengearbeitet hat. „Mein Auktionsexperte hat mich stets sofort zurückgerufen, wenn ich eine Frage hatte. Jeff Kohler, der sich um all unsere Maschinen gekümmert hat, die auf dem Gelände in Edmonton eintrafen, war sehr hilfreich und umsichtig. Und Trent Vandenberghe, der regionale Vertriebsmanager, hat mich bei Bedarf stets begleitet und mir eine Fahrgelegenheit verschafft. Sie haben sich wirklich ins Zeug gelegt."

Nun wird Les Wyles sich zur Ruhe setzen. Vielleicht.

 

Written and published: 2013

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